Jürg Brunner erklärt, warum er Stadtrat werden will: Weil die Stadt eine positive Überraschung braucht!

Medienmitteilung vom 6. September 2017

 

Zahlreiche interessierte Wählerinnen und Wähler der Stadt St.Gallen folgten am 4. September 2017 der Einladung der SVP der Stadt St.Gallen zur öffentlichen Informationsveranstaltung zu den Stadtratswahlen und zu der Abstimmung vom 24. September 2017.

Es war ein spannender Abend und der Stadtratskandidat Jürg Brunner überraschte mit knackigen Voten und klaren Standpunkten. Er bemerkte, dass die Aussage im Tagblatt vom letzten Samstag, dass man bei seinem Gegenkandidaten keine Überraschung erleben wird, korrekt ist. Er stellte aber auch klar, dass diese Stadt dringend eine positive Überraschung braucht; diese Stadt brauche alles andere als eine weitere Dekade des Stillstands. Sie müsse endlich geführt und nicht mehr verwaltet werden. Brunner zeigte in seinem Referat auf, wie er die Stadt entwickeln möchte und wo er grosses Verbesserungspotential sieht. Auf die fehlende Exekutiverfahrung angesprochen antwortete Brunner keck, dass schliesslich kein aktueller Stadtrat, bei seiner/ihrer Wahl Exekutiverfahrung hatte und dies deshalb kein wichtiges Wahlkriterium sein könne. Das könne man sich ohnehin innert kürzester Zeit aneignen. Aus dem Publikum kam eine Frage, weshalb er die Transparenz zu einem Wahlkampfthema gemacht habe. Er entgegnete, weil die Transparenz sehr wichtig sei, damit die Bürger wieder vertrauen zum Staat und Stadt gewinnen. Wenn die Stadt ihr Handeln und ihre Ausgaben transparenter offenlegen müsste, dann würden einige Ausgaben nicht mehr getätigt, weil man den Bürgern Rechenschafft ablegen müsste. Das Öffentlichkeitsprinzip sei in der Stadt noch nicht angekommen; doch nur eine transparente Stadt könne eine schlanke Stadt sein und ihre Steuern senken. 

Bevor Nationalrat Lukas Reimann sein Referat über die nationalen Abstimmungsvorlagen hielt, bestätigte er die Ausführungen von Jürg Brunner, wie wichtig es sei, dass in der Exekutive Personen gewählt werden, welche etwas verändern wollen. Es brauche Personen in der Exekutive, welche dem ungebremsten Stellenwachstum Einhalt gebieten und haushälterisch mit den Steuergeldern umgehen. Es bräuchte in vielen Exekutivämtern eine Veränderung, um dem Stillstand Einhalt zu gebieten, weshalb Jürg Brunner genau der richtige Kandidat sei. Im Anschluss überzeugte er das Plenum davon, dass es sich bei der AHV lediglich um eine Scheinreform handle. Sie sei ein Kompromisswerk, bei dem man aufgrund der vielen Details den Blick aufs Ganze verloren habe. Vor allem die Jungen seien die Verlierer dieser Reform und es brauche ein Nein, um den Weg für eine echte Reform frei zu machen.

Auch die Fragerunde wurde rege genutzt und insbesondere die steigenden Krankenkassenprämien wurden thematisiert. Reimann versprach, dass er sich dem Thema annehmen werde. Beim anschliessenden Apéro wurden die verschiedenen Themen in persönlichen Gesprächen vertieft.

 

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